Schuljahr 2018 / 2019

Unsere schulischen Aktivitäten

In der Tabelle unten sehen Sie unsere Aktionen und Projekte des Schuljahres 2018/2019,
ganz unten (aus technischen Gründen) die letzten Aktionen des Schuljahres 2017/2018.

Wenn Sie weiter nach unten scrollen, finden Sie die dazugehörigen Bilder und Berichte.

13.12.2018 Sportunterricht in der Eishalle
10.-14.12.2018 Klasse 5a im Westbad
11.12.2018 Auf dem Weg zum digitalen Klassenzimmer
Dezember 2018 "outside - inside" - Besondere Kunst der 9. Klassen
11.12.2018 Jung sein in heutiger Zeit - Chance und Herausforderung
Dezember 2018 Teilnahme der AG Kunst am Europawettbewerb
Dezember 2018 Vorweihnachtszeit in der Mittelschule Undorf
12.11.2018 Vertreter der "Ausbildungsoffensive Bayern" bei der Klasse 9a
09.11.2018 Tanzkurs unserer beiden 9. Klassen
Oktober 2018 Was ist Mobbing und welche Ursachen hat es?
19.10.2018 Was erleben Menschen auf der Flucht? Die Klasse 9m im Missio-Truck
18.10.2018 Beatmungstraining für Klasse 9m
Oktober 2018 Wahlen an der Mittelschule Undorf
10.10.2018 Berufsberatung der sehr angenehmen Art für die Klasse 9a
Oktober 2018 Große Ehre für die Mittelschule Undorf (Foto s. unten)
05.10.2018 Klasse 9m als Streckenposten bei der Grundschule (Fotos s. unten)
21.09.2018 Klasse 9m in St. Emmeram (Fotos s. unten)
September 2018 Neue Gesichter in der Offenen Ganztagsschule (OGS) (Foto s. unten)
September 2018 Medienkonzept für die MS Undorf (Fotos s. unten)
September 2018 Es wird Herbst an der MS Undorf (Fotos s. unten)
14.09.2018
Und noch eine Ehrung ... (Fotos s. unten)
13.09.2018 Anfangsgottesdienst 2018 (Fotos s. unten)
11.09.2018 Erster Schultag im neuen Schuljahr 2018/2019 (Fotos s. unten)
2017/2018 Unten finden Sie unsere letzten Aktivitäten des Schuljahres 2017/2018

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13.12.2018

Sportunterricht in der Eishalle

Zum Schlittschuhlaufen ging es am Donnerstagnachmittag für die Mädchen der 5. und 6. Klassen im Rahmen des differenzierten Sportunterrichts zusammen mit den Lehrkräften Frau Warmuth und Frau Kagerer-Osele. Die Schülerinnen fanden das Ganze ein tolles Beispiel, wie Sportunterricht so richtig Spaß machen kann!

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10.-14.12.2018

Klasse 5a im Westbad

Eine ganze Woche lang war die Klasse 5a im Rahmen des Projekts "Schwimmen intensiv" an jedem Tag für eine Stunde im Regensburger Westbad. Im Januar wird auch die Deutschklasse 5/6 eine derartige Schwimmwoche absolvieren. Frau Kagerer-Osele, Klassenleiterin der 5a, war beeindruckt und sehr angtetan, wie kompetent die fachkundigen Trainer die Schülerinnen und Schüler unterrichteten, so dass das angestrebte Ziel, dass kein Schüler nach dieser Woche noch Nichtschwimmer ist, tatsächlich erreicht wurde. Großes Kompliment aber auch an die Schülerinnen und Schüler, die sich alle Mühe gaben und auch den Badespaß nicht zu kurz kommen ließen.

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11.12.2018

Auf dem Weg zum digitalen Klassenzimmer

Im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung zum Thema „Auf dem Weg zum digitaken Klassenzimmer“ an der Mittelschule Undorf stellten Herr Bastian von der Firma Bastian und sein Mitarbeiter Herr Dongus ein touchboard vor.
Die Firma Bastian, von der schon die Beamerwagen der Mittelschule stammen, arbeitet eng mit der Firma clevertouch zusammen, die als führend auf dem Gebiet neuer Meiden gelten darf.
Die Lehrkräfte waren beeindruckt von den Möglichkeiten, die ein touchboard bietet und die sehr anschaulich demonstriert wurden.
Neben ihren gerätimmanenten Fähigkeiten bieten die Geräte die Möglichkeit zu allen denkbaren Internetaktivitäten, ebenso, mit Handys, Smartphones oder Tablets zu kommunizieren und zu interagieren.
Möglicherweise lernte das Kollegium der Mittelschule an diesem Nachmittag einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zum digitalen Klassenzimmer kennen.

 

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Dezember 2018

"outside - inside" -
Besondere Kunst der 9. Klassen

„Outside-inside“ war das Motto besonderer künstlerischer Darstellung von Zebras durch die neunten Klassen unter Anleitung von Kunstlehrerin Frau Barwig. Betrachten Sie die sich gegenüberstehenden Bilder und lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf.

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11. Dezember 2018

Jung sein in heutiger Zeit –
Chance und Herausforderung

Mit dem Jungsein in unserer Zeit beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9m mit ihrer Klassenleiterin Frau Barwig. In Gruppen wurden Ergebnisse erarbeitet, auf Plakaten zusammengefasst und im Klassenverband präsentiert.
Auch hoch interessante Texte wurden erarbeitet, von denen wir drei vorstellen möchten:

Haben es Jugendliche heute leichter als früher?
Die alte Jugend in den Neunzigern, welche Eltern erzählen nicht gerne davon und vergleichen die heutige Zeit mit der alten Zeit? Die damalige Jugend war nicht so einfach wie die von heute. Aber hat es die Jugend von heute wirklich leichter als die Jugend damals?Unsere Eltern erzählen immer dann, wenn wir uns über irgendwas aufregen, von der guten alten Zeit. Zum Beispiel der Schulweg: Damals gab es keine Busse und unsere Eltern wurden nicht jeden Tag zur Schule gefahren.
Die Schule insgesamt war damals anders. Lehrer durften noch ihre Schüler schlagen, wenn sie etwas falsch gemacht haben, was heute strengstens verboten ist. Aber nicht nur der Schulweg und die Schule selber, auch die Freizeit war nicht so unausgelastet wie heute. Wir haben meist etwa fünf bis sechs Stunden Freizeit am Tag, wohingegen unsere Eltern täglich im Haushalt oder bei anderen Dingen helfen mussten.Meiner Meinung nach kann man nicht direkt sagen, dass unsere Jugend leichter ist als die von damals. Denn auch wir müssen etwas im Haushalt erledigen, lernen, unseren Eltern unter die Arme greifen und insgesamt mit anpacken.“
(geschrieben von Valentin Karl, 9m)

Das Leben heutiger Jugendlicher bringt viele Schwierigkeiten mit sich
„In der heutigen Jugend spielen Handy, Laptop etc. eine große Rolle. Aber das bringt viele Schwierigkeiten mit sich. Deswegen diskutieren Sozialpädagogen und Psychologen, ob das Leben Jugendlicher früher besser war.
Viele Jugendliche sind heutzutage überfordert, da sie so viel Stress in der Schule haben, denn es gibt viel mehr Schulfächer als früher. Dadurch muss man deutlich mehr lernen. Heutzutage herrscht mehr „Faulheit“, und weniger Bewegung, weil Jugendliche fast nur noch vor Handy, Laptop und sonstigem sitzen. Früher gab es keine Smartphones. Da sind Jugendliche an die frische Luft zum Spielen gegangen. Unter Jugendlichen in der heutigen Zeit herrscht auch viel Mobbing, wenn sie keine Markenkleidung tragen oder nicht das neueste Handy haben. Mobbing gab es allerdings auch früher, z. B. zwischen den reichen und armen Gesellschaftsschichten.
Meiner Meinung nach ist es gut, dass es heute Smartphones, Laptop etc. gibt, aber man sollte diese Dinge auch einfach mal weglegen und an die frische Luft gehen."
(geschrieben von Johanna Mayer)

Das Leben heutiger Jugendlicher bringt viele Schwierigkeiten mit sich
„Bringt das Leben heutiger Jugendlichen viele Schwierigkeiten mit sich? Eine Frage, die sich viele Menschen stellen und auf die es folgende Antworten gibt: Schule forderte schon immer eine gewisse Leistung von Kindern und Jugendlichen. Doch heutzutage ist der Leistungsdruck sehr groß. Das liegt daran, dass die Schulsysteme und Lernpläne immer schwieriger werden.
Ein weiterer Punkt sind soziale Medien. Von Tag zu Tag verfolgen Jugendliche die Stars im Internet und nehmen sie sich als Vorbilder, was zu ständigen Vergleichen und Leistungsdruck führt.
(geschrieben von Verena Meier)

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Dezember 2018

Teilnahme der AG Kunst am Europawettbewerb

Nach den großen Erfolgen mit der Ausstellung zum Wettbewerb „100 Jahre Freistaat Bayern“ beteiligt sich die Mittelschule nun am „Europawettbewerb“ unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Walter Steinmeier. Entstehen wird ein dreiteiliger Bilderzyklus zum Thema „Frieden in Europa“, jedes Bild mit dem stattlichen Maß von 2 Metern Breite und 1 Meter Höhe.

Sieben Schülerinnen der Arbeitsgemeinschaft Kunst haben sich das ambitionierte Ziel gesetzt, bis zum Einsendeschluss im Februar die drei Werke fertigzustellen.

 

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Dezember 2108

Vorweihnachtszeit in der Mittelschule Undorf

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12.11.2018

Vertreter der "Ausbildungsoffensive Bayern" bei der Klasse 9a

Ein dynamisches Team der "Ausbildungsoffensive Bayern" besuchte die KLasse 9a und gab einen hoch interessanten Überblick über die industriellen Beruf aud dem Metall- und Elektrobereich - tolle Angebote für unsere Schülerinnen und Schüler.

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09.11.2018

Tanzkurs der 9. Klassen

Mit dem seit vielen Jahren bewährten Tanzstudio Wild aus Laaber startete der Tanzkurs der beiden neunten Klassen. Höchst erfreuliche 30 Schülerinnen und Schüler hatten sich angemeldet und traten voller Freude und Erwartung zur ersten Tanzstunde an: Langsamer Walzer und Discofox. Bis zum Abschlussball am 15. Dezember werden alle Teilnehmer so weit sein, zu jeder Musik passend tanzen zu können.

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Oktober 2018

Mobbing – was das ist und wie man handeln sollte

Die Klasse 9m setzte sich intensiv mit dem Thema „Mobbing“ auseinander. Unter anderem entstanden dabei folgende drei Schülerberichte:

In Deutschland ist seit einigen Jahren das Thema Mobbing an Schulen weit verbreitet. Aber nicht nur in Schulen wird gemobbt, auch am Arbeitsplatz kann es vorkommen. Wir fragten uns: Was ist eigentlich Mobbing und welche Ursachen liegen ihm zugrunde?

Mobbing kann vieles heißen: Jemand wird wegen seines Aussehens gemobbt,  weil sie oder er z. B.im Gesicht operiert wurde und nun eine große Narbe hat. Auch Klamotten können Auslöser sein, zum Beispiel, wenn fast jeder aus der Klasse Markenklamotten trägt und der „Gemobbte“ nur ein 10- Euro-T-Shirt, weil seine Eltern nicht so gut verdienen wie andere. Ein weiterer Grund für Mobbing ist Neid oder Eifersucht, wenn zum Beispiel jemand einen leistungsstarken PC hat und der andere nur einen uralten Büro-PC.

Viele mobben auch, weil sie weiter oben in der Clique stehen wollen oder einfach Spaß dran haben zu sehen, wie andere psychisch zerbrechen, weil sie jeden Tag nur noch gemobbt werden.

Meiner Meinung nach sollte man, sobald man gemobbt wird, dringend zu einem Vertrauenslehrer gehen und mit ihm darüber reden. Vielleicht findet man dann eine Lösung, dass das Mobbing aufhört.

(Valentin Karl)

In letzter Zeit ist Mobbing an Schulen zu einem immer größeren Problem geworden. Fast jeder hatte bereits Erfahrungen damit gemacht, egal ob im Freundeskreis oder in der Klasse, überall kann man gemobbt werden.

Besonders oft werden Schüler wegen ihres Aussehens gehänselt, z. B. machen sich Mobber darüber lustig wenn jemand ein unförmiges Gesicht oder ein sonstiges deformiertes Körperteil hat.

Doch nicht nur das ist ein Grund für Mobbing, denn es gibt viele, die wegen ihrer Sprache ausgegrenzt werden. Für viele ist es schwer, eine neue Sprache zu lernen, der Druck der Mobber macht es noch schwieriger. Zurzeit ist dies einer der häufigsten Gründe für Mobbing.

Viele auch zu Mobbern, weil sie zu einer scheinbar besonders coolen Gruppe gehören wollen. Wenn das geschieht, gibt es auch immer Mitläufer. Diese müssen sich dann selbst beweisen, indem sie schwächere Klassenkameraden hänseln, die nicht sehr beliebt sind. Oft haben die Mobber nur Angst selbst zum Gemobbten zu werden, deshalb hänseln sie andere Mitschüler.

Eine weitere Ursache für Mobbing ist Neid. Aus Neid werden viele schnell zum Mobber. Neid kann ganz verschiedene Ursachen ghaben, z.B. mobbt man einen, wenn man neidisch auf seine Noten ist. Manche werden auch neidisch, weil andere sich teure Markenklamotten leisten können und sie selbst nicht das Geld dafür haben. Aber auch die familiären Zustande können Neid auslösen, denn wenn in der eigen Familie oft gestritten wird, ist man neidisch auf Schüler, deren Familie sich gut versteht.

Es gibt noch viele weitere Gründe für Mobbing, egal ob es wegen des Aussehens oder des Geldes ist. Deshalb bin ich der Meinung, dass in der Schule intensiv über Mobbing aufgeklärt werden muss. Ein Wunsch von mir ist es, dass das Mobbing irgendwann ein Ende nimmt, aber auch wenn man nur ein paar Mobber stoppen würde, wäre dies schon ein Erfolg.

(Meike Flauger)

Ich bin der Meinung, dass Mobbing oft auftritt, um ein Machtgefühl über andere zu haben, weil wenn man mobbt, hat man meist eine große Macht darüber, wie sich der andere fühlt. Ein gutes Beispiel dafür ist, wenn man jemanden „runtermacht“ wegen seines Aussehens, damit er sich schlecht fühlt.

Menschen mobben auch oft, weil sie eigene Aggressionen und Ängste haben. Diese wollen sie verbergen, indem sie andere schikanieren, damit keiner merkt, dass sie eigene  Probleme haben. Sie mobben lieber andere als selbst das Mobbingopfer zu werden.

Eine große Rolle spielt das Aussehen, da alle unterschiedlich aussehen und man schnell etwas findet, was einem am anderen nicht passt und worüber man sich lustig machen kann, z.B. wenn jemand eine andere Hautfarbe hat oder nicht so gut Deutsch spricht.

Letzter und meiner Meinung nach häufigster Grund, weshalb gemobbt wird, ist unmoderne Kleidung. Die Art Menschen, die mobben, sind meistens schicker angezogen oder tragen Markenklamotten, während die Gemobbten häufig nicht so modern gekleidet sind.

Mobbing kann viele Ursachen haben, wie ich oben dargestellt habe und deshalb ist es sehr schwer, gegen Mobbing vorzugehen oder es zu beenden. Was man an den Schulen tun kann, ist, die Schüler über die schlimmen Auswirkungen aufzuklären und somit einigen die Augen zu öffnen.

(Paulina Schmitt)

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19.10.2018

Was erleben Menschen auf der Flucht? Die Klasse 9m im Missio-Truck

Die Klasse M9 der Mittelschule Undorf besuchte zusammen mit den Lehrkräften Frau Barwig und Herrn Berzl die mobile Ausstellung von Missio München „Menschen auf der Flucht“ an der Schule in Laaber.

Die Jugendlichen wurden zuerst in die multimediale Ausstellung eingeführt, indem sie auf die schwierigen Lebensbedingungen der Menschen in der Demokratischen Republik Kongo aufmerksam gemacht wurden. Für so manchen war es eine Überraschung, dass Metalle, die für die Handyproduktion nötig sind, teilweise in illegalen Minen von Kindern und Jugendlichen geschürft werden.

Die Ausstellung selber war in einem LKW-Anhänger untergebracht. Die Schülerinnen und Schüler schlüpften an der ersten Station in die Rolle eines jungen Menschen aus Afrika. Stück für Stück wurden den Jugendlichen vor Augen geführt, warum Menschen fliehen und welche Gefahren auf dem Weg nach Europa auf sie warten. So musste zum Beispiel in wenigen Augenblicken entschieden werden, welche Dinge auf die Flucht mitgenommen werden sollen.

Für so manchen war es gut, dass jeder nach der Ankunft in der Flüchtlingsunterkunft wieder aus seiner Rolle aussteigen konnte und spüren durfte, wie gut wir hier in Deutschland leben können.

Rudi Berzl

Ein Bericht unserer Schüler:

Die Klasse M9 der Mittelschule Undorf besuchte zusammen mit den Lehrkräften Frau Barwig und Herrn Berzl die mobile Ausstellung von Missio München „Menschen auf der Flucht“ an der Schule in Laaber.

Die Jugendlichen wurden zuerst in die multimediale Ausstellung eingeführt, indem sie auf die schwierigen Lebensbedingungen der Menschen in der Demokratischen Republik Kongo aufmerksam gemacht wurden. Für so manchen war es eine Überraschung, dass Metalle, die für die Handyproduktion nötig sind, teilweise in illegalen Minen von Kindern und Jugendlichen geschürft werden.

Die Ausstellung selber war in einem LKW-Anhänger untergebracht. Die Schülerinnen und Schüler schlüpften an der ersten Station in die Rolle eines jungen Menschen aus Afrika. Stück für Stück wurden den Jugendlichen vor Augen geführt, warum Menschen fliehen und welche Gefahren auf dem Weg nach Europa auf sie warten. So musste zum Beispiel in wenigen Augenblicken entschieden werden, welche Dinge auf die Flucht mitgenommen werden sollen.

Für so manchen war es gut, dass jeder nach der Ankunft in der Flüchtlingsunterkunft wieder aus seiner Rolle aussteigen konnte und spüren durfte, wie gut wir hier in Deutschland leben können. (Rudi Berzl)

Dazu ein kurzer Schülerbericht:

Am 17.10.2018 fuhren wir, die Klasse 9m, zur Mittelschule Laaber, um im sogenannten „Missio Truck“ die Geschichten von Flüchtlingen näher kennenzulernen. Organisiert wurde dies von „missio Aktion Schutzengel“. Die Ausstellung soll über die Lebensweise von Flüchtlingen informieren, denn es gibt sehr viele Menschen, die wegen Krieg, Verfolgung, Trockenheit, Hunger usw. fliehen müssen.

Als erstes wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass in all unseren Handys ein kleines Stück des Bodenschatzes Coltan eingebaut ist. Doch für dieses sogenannte Coltan müssen Menschen, zum Beispiel in Afrika, sehr leiden. Auch schon Kinder und Frauen werden dort gewalttätig behandelt wie uns ein Kurzfilm veranschaulichte.

Allerdings können wir dagegen etwas tun, indem wir ein sogenanntes „Fairphone“ benutzen, das aus recycelten alten Handys hergestellt wird.

Im Anschluss durften wir in zwei Gruppen in den Truck, der in sieben Räume eingeteilt war. Dort sollten wir uns in verschiedene Personen hineinversetzen. Im zweiten Raum etwa konnten wir entscheiden, welche Gegenstände wir bei einer Flucht mitnehmen würden.

Wir alle fanden die Erfahrungen als Flüchtling sehr spannend und können die Leidenswege nun besser nachvollziehen.

(Meike Flauger, Johanna Mayer, Klasse 9m)


Neugier vor dem
Missio-Truck
Thematische Einführung Ausstellung
"Fluchtursachen"
"Multimedia"
im Truck
Beeindruckende
Bilder

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18.10.2018

Beatmungstraining für Klasse 9m

Nach der 9a hat nun auch die Klasse 9m unter Anleitung von Frau Barwig ihr Beatmungstraining mit den gespendeten Übungspuppen absolviert. Mit Frau Barwig, Herrn Werkmann und Rektor Dr. Sauerbeck waren ja drei Lehrkräfte im Umgang mit diesen Puppen in Fortbildungsveranstaltungen geschult worden.







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Oktober 2018

Wahlen an der Mittelschule Undorf

Die verschiedenen Wahlen an der Mittelschule ergaben folgende Ergebnisse:

Elternbeirat: Bauer Chr. (1. Vors.), Kipka A., Kolbinger Chr., Lenk Y. (Kasse), Spangler G., Stoof N. (2. Vors.)

Klassensprecher: 56Ü: Sobolev K., Gashi E.; 5a: Keil A., Seebauer P.; 6a: Freudenberg E.; Schuster C.; 9a: Berisha D.; Kagirov, M.; 9m: Beer L.; Matondo, J.

Schülersprecher: Matondo J.; Seebauer P.; Beer L.

Im Bild rechts unsere drei Schülersprecher, die die Schule z. B. bei vielen Veranstaltungen gemeinsam mit der Schulleitung vertreten oder auch als Bindeglied zwischen Schülern und Lehrkräften aktiv sind.

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10.10.2018

Berufsberatung der sehr angenehmen Art

Eine spezielle Art der Berufsberatung genossen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a. Klassenleiter Herrn Werkmann hatte Frau Winbauer eingeladen, Teamleiterin bei Aldi, die den Schülern in beeindruckender Weise Einblicke in die bevorstehende Berufswahl gab und dabei sehr interessante Eindrücke vom bevorstehenden Berufsleben vermittelte.

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Oktober 2018

Große Ehre für MS Undorf

Große Ehre für unsere Schule: Nachdem wir beim Wettbewerb „100 Jahre Freistaat Bayern“ „abgräumt“ haben, wie es die Mittelbayerische Zeitung formulierte, sind Verteter der Mittelschule Undorf nun zusammen mit den anderen Preisträgern aus dem Schulamtsbezirk Regensburg auf der Homepage der Regierung der Oberpfalz abgebildet.

Besonderer Dank noch einmal an Meike, Johanna und Jakob, die zusammen mit Rektor Dr. Sauerbeck und seiner Stellvertreterin, Studienrätin Ingrid Barwig, unsere Mittelschule beim Festakt mit Preisverleihung vertraten.

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05.10.2018

Klasse 9m als Streckenposten bei der Grundschule

Die Grundschule hatte eingeladen, und die Mittelschule kam gern: Beim Spendenlauf der Grundschule fungierten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9m der Mittelschule als Streckenposten und freuten sich zum einen, dem guten Zweck gedient zu haben, zum anderen über die anschließende Einladung zu Wiener Würstln und Semmeln.

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21.09.2018

Klasse 9m in St. Emmeram

Am Freitag, dem 21. September 2018 besuchten wir, die Klasse 9m, die Kirche St. Emmeram in Regensburg. Nach einer kurzen Busfahrt stiegen wir gut gelaunt am Bahnhof aus und wanderten zur Kirche.Als wir dort ankommen, bewunderte die Klasse die vielen alten Gemälde, Denkmäler und die alten Altäre der Kirche.Ganz besonders interessant fanden wir die Altäre mit den kunstvollen Gestaltungen darüber, die schon vor vielen Jahrhunderten gebaut wurden.
Aber auch die vielen kleinen Details auf den Gemälden und Statuen haben uns sehr fasziniert.Nach diesen interessanten Besichtigung gingen wir in das Einkaufszentrum „Arcaden“, um uns eine Stärkung zu holen.
Nebenbei durften wir auch in den Geschäften bummeln gehen, in denen wir auch fündig wurden.
Heiter und mit vollem Magen stiegen wir wieder in den Bus und fuhren zurück zur Schule.
Es hat uns sehr gut gefallen und wir würden am liebsten gleich noch einmal dort hinfahren wollen.

Meike Flauger, Cinzia Lenk

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September 2018

Neue Gesichter in der OGS

Nachdem Frau Kronpaß  aus beruflichen Gründennach München abgewandert ist, freute sich Rektor Dr. Sauerbeck außerordentlich, das neue Personal der Offenen Ganztagsschule begrüßen zu dürfen: Frau Forster und Frau Lopez. Frau Forster als OGS-Leiterin wird bald ihr Studium der Sozialen Arbeit abschließen, Frau Lopez studiert Lehramt.

Beide haben sich sehr schnell in die neue Arbeit eingefunden und werden die Offene Ganztagsschule erfolgreich weiterführen.

Die Mittelschule Undorf sagt beiden eine herzliches „Willkommen“.

 

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Medienkonzept für die Mittelschule Undorf

Gemeinsam hat das Kollegium der Mittelschule Undorf
ein Medienkonzept erarbeitet, das den Weg der Schule
in die mediale Zukunft weist.
Keine Frage:
Die Mittelschule ist gut aufgestellt,
was Digitalisierung und mediale Anforderungen betrifft.

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September 2018

Es wird Herbst
an der
Mittelschule Undorf

Frau Mergl lässt es mit ihren Schülerinnen und Schülern in unserer Aula "herbsteln".

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14.09.2018

"Und noch eine Ehrung ..."

Eine weitere Ehrung für ihre
Projekte und Aktionen zum Thema
"100 Jahre Freistaat Bayern"
wurde unserer Mittelschule zuteil
in Form einer Urkunde
im Rahmen des
Jugend-Kulturförderpreises des
Bezirks Oberpfalz.

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13.09.2018

Anfangsgottesdienst

Wieder einmal ganz herzlichen Dank an unsere Religionslehrkräfte
und an die Schülerinnen und Schüler, die sich aktiv beteiligt haben.

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Training an unseren Beatmungspuppen
mit Herrn Werkmann

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Juni/Juli 2018

Aktivitäten der Offenen Ganztagsschule

Mit jeder Menge Aktivitäten ging das Jahr für die Offene Ganztagsschule OGS zu Ende.

Anfang Juli sind wir mit den Kindern zu Fuß in die Eisdiele nach Nittendorf spaziert und haben dort am Rathausplatz den Nachmittag verbracht. Der Tag fiel auf den Geburtstag einer Schülerin, den wir damit auch gebührend feiern konnten.

Das große Highlight im Juli war jedoch der Ausflug nach Regensburg, den wir komplett mit den Einnahmen von unserem Verkaufsstand am Schulfest finanzieren konnten. Wir fuhren mit dem Bus nach Regensburg und haben in der Stadt in einem Dönerladen, den die Eltern einer unserer Schülerinnen betreiben, zu Mittag gegessen. Im Dönerladen wartete bereits Frau Post als Überraschung auf die Schülerinnen und Schüler. Frau Post war eine OGS-Betreuerin im ersten Schulhalbjahr 2017/2018. Die Kinder freuten sich sehr, sie wiederzusehen und die Überraschung war gelungen. Zufrieden, vom leckeren Essen gestärkt, machten wir noch ein Gruppenfoto mit allen, das wir für die Besitzer des Dönerladens einrahmten und ihnen schenkten. Danach ging es in die Arcaden. Dort durften die Kinder eine Stunde selbstständig „shoppen“ gehen, was sie sichtlich genossen.

Und schließlich haben wir, wie bereits letztes Jahr, in der vorletzten Schulwoche mit Herrn Roderer im Schulgarten gegrillt. Es gab Würste, Kartoffeln, Stockbrot und sogar Marshmallows als Nachspeise. Frau Weber, die OGS-Betreuerin des Schuljahres 2016/2017, kam als Überraschungsgast für die Schüler dazu und grillte mit uns. Die Freude über den Besuch war sehr groß und die Überraschung gelungen. Nach dem Grillen überreichten wir Herrn Roderer unser Abschieds- und Dankes-Geschenk: Eine Stofftasche, bedruckt mit einem Gruppenfoto von uns (eingerahmt mit einem Fußball und Pokal), ein Album mit Fotos von allen Aktionen, die Herr Roderer mit uns gemacht hat, sowie eine Packung seiner Lieblingsschokolade. Herr Roderer hat sich über die Geschenke sehr gefreut und war gerührt, von der Dankbarkeit der Schüler.

Andreas Lindinger bekam ebenfalls ein Abschieds- und Dankes-Geschenk für seinen Tonstudio-workshop. Ähnlich wie für Herrn Roderer bedruckten wir eine Stofftasche und dazu gab es ein Fotoalbum und Schokolade.

Und so schnell ist ein spannendes, abwechslungsreiches, buntes Schuljahr schon wieder vorbei.

Für mich, Anna-Lea Kronpaß (Leitung der OGS) neigt sich nicht nur das Schuljahr dem Ende zu, sondern auch meine Tätigkeit an der Mittelschule Undorf. Auf Grund eines Umzuges werde ich nächstes Schuljahr nicht mehr in der OGS Undorf arbeiten können und es werden zwei neue Betreuer für die Schüler nach Undorf kommen. Ich hatte eine wundervolle Zeit an der Mittelschule Undorf. Ich habe viel erlebt, hatte viel Spaß, konnte viel lernen, hatte viele schöne und lustige Momente sowohl mit den Schülern als auch mit der ganzen Schulfamilie. Die Schule sowie die Schülerinnen sind mir ans Herz gewachsen und ich werde mich immer sehr gerne an die Zeit zurückerinnern. Vielen Dank dafür!

Anna-Lea Kronpaß

23.07.2018

Mit Frau Warmuth besuchte die Klasse 8m die Eisdiele
und ließ es sich gut schmecken.

25.07.2018

Mit ihrer Mädchen-Sportgruppe veranstaltete
Frau Warmuth ein sehr leckeres Pichnick.

23.07.2018

Abschlussgottesdienst